Städtebilder als politische Mythen – Babylon, Jerusalem, Athen, Rom

 

SONY DSCIn der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung” erschien heute ein Artikel von mir, der sich mit der Symbolhaftigkeit von Städten beschäftigte. Es ging also um den virtuellen Dialog, der sich über real existierende Städte entspinnt bzw. entsponnen hat. Gezeigt wurde das exemplarisch anhand der Metropolen des Altertums Babylon, Jerusalem, Athen und Rom.
Daraufhin meldete sich dieser Tage ein Althistoriker bei mir und empfahl mir zur gelegentlichen Vertiefung das Buch “Kaiser Konstantin und die wilden Jahre des Christentums“. Diese Buchempfehlung sei hiermit an althistorisch Interessierte weitergegeben.

FAZ22.2.12b
Foto: Katharina Wieland Müller, pixelio.de

 

(Zuerst veröffentlicht 2012)

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